Neuigkeiten, Tipps und Termine

16.07.2020 

Service der Kölner Tafel

Die Kölner Tafel wird zeitnah einen Lieferservice für bedürftige Menschen mit Mobilitätseinschränkungen anbieten.

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16.07.2020 

Inklusionsscheck NRW gestartet – jetzt mit Projekten bewerben!

Damit Inklusion gelingen kann, braucht es oft Know-how und Geld, denn es geht darum, Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen: Ob Gebärdensprachdolmetscher*innen in der Kirchengemeinde für ältere Menschen mit Behinderungen, leicht verständliche Informationen für ... weiter

07.07.2020 

Alle Menschen können wählen!

Workshop für behinderte Menschen zur Kommunalwahl - am 28. August in Kölnweiter

07.07.2020 

Online-Sommercamp Veranstaltungen von bifos

Noch bis zum 7. August können Veranstaltungen "besucht" werden.weiter

07.07.2020 

Online-Angebot Assistenz-Stammtisch und Klön-Treffen

In Zeiten von Corona ist das Treffen und der Austausch in größeren Gruppen eingeschränkt. Deshalb haben wir einige unserer Angebote umgestellt und bieten diese nun online per Videokonferenz an. Denn auch und vielleicht besonders in diesen Zeiten ist der Austausch mit anderen sehr wichtig.

Hier ... weiter

02.07.2020 

#noIPReG Flashmob vor dem Kölner Dom

Wir danken Euch für Eure Unterstützung beim heutigen Flashmob gegen den Entwurf zum Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz in Kölnweiter

26.06.2020 

Erreichbarkeit und Angebote

EUTB, KSL und ZsL sind weiterhin für Sie da.weiter

26.06.2020 

Geben Sie dem IPReG in dieser Form keine Stimme!

Offener Brief zum IPReG an den Gesundheitsausschuss des Bundestages von Wiebke Schär und Alexander Ahrens, Geschäftsführung der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL):

zum offenen Brief

Stellungnahme der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben (ISL) in ... weiter

25.06.2020 

Große Protestaktion in Form einer aufklärenden Ausstellung gegen den Gesetzentwurf GKV-IPReG vor dem Brandenburger Tor

#NoIpreg ist ein Protest – eine Protestaktion von Betroffenen, Menschen mit Intensivpflegebedarf, die auf ihre drohende Unsichtbarkeit aufmerksam machen möchten. Seit knapp fünfzig Wochen fürchten Menschen, die auf Intensivpflege und Beatmung angewiesen sind, um ihr selbstbestimmtes Leben. Am 2. ... weiter