Online-Workshop am 12.08.2023: Mit Achtsamkeit mehr zu mir finden

Das Leben als behinderte Person kann sehr schön sein, aber auch sehr anstrengend. In diesem Workshop werden wir die Achtsamkeit und Selbstfürsorge kennenlernen, als Möglichkeiten, besser mit dem stressigen Alltag umgehen zu können. Dies kann uns dabei unterstützen, wieder unsere eigene Kraft zu sehen.

In diesem 2-stündigen Online-Workshop werden wir gemeinsam auf die folgenden Themen eingehen:

·  Achtsamkeit

·  Selbstfürsorge

·  Empowerment

Wir werden gemeinsam meditieren und uns über unsere eigenen Erfahrungen austauschen. Es wird auch praktische Tipps geben, wie wir diese Themen in unseren Alltag umsetzen können.

Selbst wenn du noch keine oder wenig Erfahrung mit Meditation hast, ist dieser Workshop für dich geeignet.

Über die Workshop-Leiterin

Mechthild Kreuser ist Trainerin und Beraterin für Achtsamkeit und Inklusion. Sie ist Sozialpsychologin (M.Sc), zertifizierte MBSR-Trainerin (Mindfulness-based Stress Reduction) und Yogalehrerin (i.A.). Als behinderte Person hat sie die regelmäßige Achtsamkeits- und Meditationspraxis dabei unterstützt, besser mit verschiedenen Themen, die durch ihre Behinderung aufgekommen sind, umzugehen. Diese Erfahrung gibt sie nun in ihren Workshops weiter, um die Achtsamkeitspraxis für mehr Menschen zugänglich zu machen.

Datum: Samstag, 12.08.2023

Zeit: 14.00 – 16.00 Uhr

Ort: online, Zoom

Wir bitten um Anmeldung unter westbomke@eutb-sl-koeln.de bis zum 07.08.2023.

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Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik (KIB) 2023

Bereits zum elften Mal wird der Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik (KIB) vergeben. Ab jetzt können sich Kölner Gruppen bewerben. Der KIB zeichnet beispielhafte Projekte aus, die das Leben von Menschen mit Behinderung in Köln verbessern. Besonders wichtig: Menschen mit Behinderung müssen aktiv am Projekt beteiligt sein. Denn als Experten in eigener Sache wissen sie am besten, was gut für sie ist. Ob Kultur, Sport Schule, Arbeit, Wohnen, Mobilität oder etwas anderes: Alle Themen sind möglich.

Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und kann einer Gruppe zugesprochen oder zwischen maximal drei Gruppen aufgeteilt werden. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 27. August 2023.

Die Preisträger oder Preisträgerinnen werden von einer siebenköpfigen Jury ermittelt. Prominente Mitglieder sind in diesem Jahr Shari und André Dietz. Dass aus den Medien bekannte Ehepaar hat vier Kinder, davon eine Tochter mit Angelman-Syndrom, und macht sich für eine inklusive Gesellschaft stark. Die feierliche Preisverleihung findet am 30. November 2023 statt.

Telefonische Auskünfte erhalten Sie unter der Telefonnummer 0221 / 221-31121. 

Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen erhalten Sie im Internet unter http://www.s

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Wir sind umgezogen!

Seit dem 25.05.2023 lautet unsere neue Adresse:

Xantener Str. 4650733 Köln

Aufgrund des Umzugs sind wir bis zum 12.06.2023 nur eingeschränkt erreichbar.

Bitte hinterlassen Sie in dringenden Fällen eine Nachricht auf unserem Anrufbeantworter oder schreiben Sie uns eine Email: info@zsl-koeln.de

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

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Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Am 5. Mai heißt es: „Zukunft barrierefrei gestalten“

Wir im von „Selbstbestimmt Leben“ Behinderter Köln rufen auf, sich für eine inklusive Gesellschaft und Barrierefreiheit stark zu machen.

Unsere Mitarbeiterin Jennifer Westbomke beteiligt sich aktiv an der ISL Challenge „#5Mai #BarrierefreieBahn“ und wird am 5.Mai abenteuerfreudig nach Amsterdam aufbrechen. Wir sind alle schon sehr aufgeregt und werden im Nachgang über die Protestaktion berichten.

Nachdem im letzten Jahr der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung sein 30. Jubiläum feierte, ist es an diesem 5. Mai wieder Zeit für die Rechte behinderter Menschen einzustehen. Der Blick in die nächsten Jahrzehnte fordert uns dazu auf, unsere Zukunft nachhaltig barrierefrei zu denken.

Barrieren verhindern

Hierzu gehört ein Zugang zu sämtlichen Lebensbereichen und dieser umfasst nach Artikel 9 der UN BRK eine Barrierefreiheit in Bezug auf u.a. Mobilität, Straßen, Wohnen, gesundheitliche Versorgung, Bildung, Arbeit, Information- und Kommunikationsmittel sowie zur sozialen Umwelt.

Dass Einfache Sprache oder besser noch, die Leichte Sprache sowohl für Menschen mit anderen Lernmöglichkeiten als auch für Menschen mit geringen Sprachkenntnissen hilfreich sind und dass sich über ebenerdige Zugänge nicht nur Rollstuhlfahrende, sondern auch Kinderwagen-Schiebende freuen, versteht sich von selbst.

Desweiterem hindern bauliche Barrieren viele Menschen daran gastronomische Angebote sowie touristische oder kulturelle Ziele frei und spontan zu wählen. Barrierefreie und bezahlbare Wohnungen bleiben eines der mitunter existentiellen Fragen, auch angesichts des demografischen Wandels.

Mobilität auf dem Prüfstand

Doch mangelnde Barrierefreiheit ist nicht der Einzige Grund, weshalb Partizipationsmöglichkeiten eingeschränkt werden. Eine Bahn, die den gesetzlichen Normen der Barrierefreiheit entspricht, kann in der Praxis dennoch eine Reihe von Problemen verursachen. Eine inklusive Gesundheitsversorgung schließt nicht nur die physische Zugänglichkeit des Versorgungsortes mit ein.

Eine von mehreren diesjährigen Protestaktionen läuft unter der Thematik der Fortbewegung mit öffentlichen Verkehrsmitteln, um u.a. den Mobilitätsservice der Deutschen Bahn auf eine Bewährungsprobe zu stellen. Denn bereits im Alltag stoßen Rollstuhlfahrende auf diverse Hürden bei der Zugnutzung. Es werden immer noch Züge mit Treppenstufen eingekauft, sodass ein Hublift zur Bewältigung eingesetzt werden muss und dies trägt widerum zu einer erhöhten Abhängigkeit und Planungszeit bei.

Wir als Interessenvertretung halten weiterhin die Augen offen und bleiben gerade dann im Dialog, wenn bestimmte Prozesse noch besser laufen können. In diesem Sinne danken wir unserer Kollegin Jennifer Westbomke für den Mut und den Tatendrang sich an der ISL Challenge #5Mai #BarrierefreieBahn zu beteiligen.

Der Erfahrungsbericht folgt!

Dieser Text ist nicht in leichter Sprache verfasst. Dies ist uns bewusst und wir arbeiten daran, zukünftige Texte barrierefrei zu gestalten.

Quellen:

KSL: https://www.ksl-nrw.de/de/node/3946

KSL-Konkret #6 Wegweiser Barrierefreiheit

WDR https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/KVB-Bahnen-nicht-barrierefrei-100.html

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Online-Workshop am 30.04.2023: Mit Achtsamkeit mehr zu mir finden

Das Leben als behinderte Person kann sehr schön sein, aber auch sehr anstrengend. In diesem Workshop werden wir die Achtsamkeit und Selbstfürsorge kennenlernen, als Möglichkeiten, besser mit dem stressigen Alltag umgehen zu können. Dies kann uns dabei unterstützen, wieder unsere eigene Kraft zu sehen.

In diesem 2-stündigen Online-Workshop werden wir gemeinsam auf die folgenden Themen eingehen:

·  Achtsamkeit

·  Selbstfürsorge

·  Empowerment

Wir werden gemeinsam meditieren und uns über unsere eigenen Erfahrungen austauschen. Es wird auch praktische Tipps geben, wie wir diese Themen in unseren Alltag umsetzen können.

Selbst wenn du noch keine oder wenig Erfahrung mit Meditation hast, ist dieser Workshop für dich geeignet.

Über die Workshop-Leiterin

Mechthild Kreuser ist Trainerin und Beraterin für Achtsamkeit und Inklusion. Sie ist Sozialpsychologin (M.Sc), zertifizierte MBSR-Trainerin (Mindfulness-based Stress Reduction) und Yogalehrerin (i.A.). Als behinderte Person hat sie die regelmäßige Achtsamkeits- und Meditationspraxis dabei unterstützt, besser mit verschiedenen Themen, die durch ihre Behinderung aufgekommen sind, umzugehen. Diese Erfahrung gibt sie nun in ihren Workshops weiter, um die Achtsamkeitspraxis für mehr Menschen zugänglich zu machen.

Datum: Sonntag, 30.04.2023

Zeit: 14.00 – 16.00 Uhr

Ort: online, Zoom

Wir bitten um Anmeldung unter westbomke@eutb-sl-koeln.de bis zum 24.04.2023.Ebenso bitten wir bis dahin um die Mitteilung, ob Unterstützung durch z.B. Gebärdendolmetschung erforderlich ist.

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Wir trauern um unser Vereinsmitglied Sabine Weinmann

Traurig und schockiert haben wir die Nachricht von Sabine Weinmanns plötzlichem Tod am 9. Februar 2023 aufgenommen. Sie war eine Kämpferin für ein selbstbestimmtes Leben für Menschen mit Behinderung.  Sie wird uns als Mensch und Aktivistin der Selbstbestimmt Leben Bewegung sehr fehlen. Mit Ihrer Power und ihrem ehrenamtlichen Wirken hat sie unsere Arbeit im Verein lange Jahre tatkräftig unterstützt.

Sabine war als Lotsin für Menschen mit Behinderung in Krefeld ehrenamtlich tätig. Sie war eine der ersten Lots*innen für Menschen mit Behinderung in NRW. Ihre Weiterbildung machte sie beim KSL Köln, seit 2016 war sie den Lots*innen des KSL Düsseldorf zugehörig.

Der Song „Ich liebe das Leben“ von Vicky Leandros, der auf ihrer Beerdigung gespielt wurde, spiegelt Sabines Wesen und ihre Ausstrahlung wieder. Wir werden sie sehr vermissen.

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Info

Am Donnerstag, 12.01.2023, sind wir aus technischen Gründen nicht per E-mail erreichbar.

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