ZsL Köln bezieht Stellung zu Gewalt in Einrichtungen

Beim Expertenhearing “Schutzkonzepte in Einrichtungen der Behindertenhilfe“ des Erzbistums Köln hat das KSL Rheinland die Interessen behinderter Menschen aus Peer-Sicht vertreten und die Beteiligung der BewohnerInnen in Einrichtungen an den Präventionsmaßnahmen von Anfang an gefordert. Der Austausch soll fortgeführt und unter Beteiligung verschiedener Fachleute ein Präventionskonzept erstellt werden.
Den Vortrag des KSL finden Sie hier.
Im Video zur Veranstaltung ist auch die KSL-Mitarbeiterin Ellen Romberg-Hoffmann zu sehen.

Wir sind zurück

Einige Wochen lang war unsere Internetseite aufgrund technischer Probleme nicht erreichbar. Nun strahlt die Seite in neuem Glanz!
Unter Wer wir sind erfahren Sie mehr über das Team des ZsL Köln, seine Geschichte und seinen Hintergrund.Unter Unser Angebot stellen wir Ihnen unsere unterschiedlichen Arbeitsbereiche vor.Unter Neuigkeiten werden wir Sie weiterhin mit Infos und Terminen rund um Selbstbestimmtes Leben versorgen.Neu ist unsere Bildergalerie vom 25-jährigen Jubiläum.
Wir hoffen, Ihnen mit der neuen Seite einen guten Einblick in die Arbeit des ZsL Köln zu bieten. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern. Schauen Sie doch mal wieder vorbei!

Broschüre: Junge Menschen mit psychischen Problemen

Die Jugend beziehungsweise das frühe Erwachsenenalter sind Lebensphasen, die von vielen Veränderungen gekennzeichnet sind. Fragen wie "Welchen Beruf könnte ich ausüben? Wie möchte ich leben?" stehen dabei im Vordergrund. Manche fragen sich aber auch, was mit ihnen eigentlich los ist und finden keine Erklärung dafür, warum es ihnen nicht gut geht. In einer solchen Situation ist eine gezielte Unterstützung hilfreichen, damit eine individuelle Lebensperspektive entwickelt werden kann.
Die "Broschüre für junge Menschen bis 27 Jahre mit psychischen Problemen" stellt unterschiedliche Angebote für junge Menschen mit psychischen Problemen – sortiert nach bestimmten Themenbereichen – übersichtlich dar und skizziert die verschiedenen Zugangswege. Dabei sollen Perspektiven aufgezeigt werden, die sowohl jungen Menschen bis 27 Jahre als auch ihren Familien zeigen, dass sie mit ihren Fragen und Problemen nicht alleine sind.
Die Broschüre ist bei der Stadt Köln erhältlich.